Sakkos

Sportlich, elegant, lässig - Sakkos von trends4gents.de

Sakkos - lässig für die Freizeit kombiniert

War das Sakko lange Zeit Teil eines Anzuges, bestehend aus Weste, Sakko, Hose, so ist das moderne Sakko oftmals ein Einzelstück. Der Vorteil dieses - im Englischen "odd jacket" genannten- Kleidungsstückes, ist die große Kombinierbarkeit, die ihm innewohnt. So lässt sich das sportliche Sakko sowohl zur Jeans, als auch zur Chino, oder auch zur Flanellhose tragen. Auch bei der Wahl des Hemdes ist der Mann vollkommen frei in seiner Entscheidung: Klassisches Oberhemd, T-Shirt, oder auch ein lässiger Pullover, zu einem Sakko passt fast alles. Doch Sakko bedeutet nicht steif und unbequem. Im Gegenteil zeichnen sich moderne Sakkos gerade durch ihre Lässigkeit aus. Diese Lässigkeit wird durch den Schnitt noch unterstrichen. Auch durch die Wahl des Musters und des Stoffes lassen sich Sakkos mit Stil erkennen. Gerade Sakkos mit großen Mustern, wie zum Beispiel Karos, oder auch breiten Streifen, sind angesagt, und verleihen ihrem Träger ein gewisses Flair. Sportliche Sakkos zeichnen sich auch durch den Stoff ab. Im Gegensatz zur Schurwolle des formellen Sakkos, herrschen beim sportlichen Sakko auch sportliche Stoffe, wie zum Beispiel Tweed oder Flanell, vor.

Sakkos - elegant kombiniert

Doch trotz allem sind auch moderne Sakkos nicht nur lässig und sportlich. Durch einen formelleren, einfarbigen Stoff, lassen Sakkos mit Stil ihren Träger gediegener, eleganter aussehen. Sie geben ihm ein gewisses, formelles Aussehen, egal ob zur Jeans oder zur Flanellhose getragen. Wem so ein Sakko aber zu formell ist, der kann es auch durch seine übrige Kleidung lässiger aussehen lassen. Wer statt einem Hemd einen Rollkragenpullover trägt, zeigt Lässigkeit, aber trotzdem Sinn für Eleganz. Denn egal wie lässig das Sakko aussieht, eine gewisse Eleganz, ein Stilbewusstsein, wird trotzdem nach draußen gesendet.

Sakkos - sportlich kombiniert

Natürlich muss das Sakko nicht schnarchnasig-altbacken geschnitten sein. Ein modernes Sakko ist eng tailliert, aber nicht so eng, dass es Falten wirft. Auch bei den Schultern ist man zu einem gesunden Mittelmaß gekommen. Weder zu große Schultern im Stile der Achtziger Jahre, noch ungepolsterte Schultern sind mehr im Trend. Nur die Kürze bleibt uns erhalten: Knapp das Gesäß bedeckend, betont das Sakko die Sportlichkeit seines Trägers, ebenso wie es ihn wohlproportioniert erscheinen lässt.

 
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