Hosen

Trendige Hosen für den Herren

Ein Kleidungsstück ist seit Jahrtausenden stellvertretend für den Herren: Die Hose. Dieses Beinkleid bedeckt nicht nur die Beine des Mannes, sondern inzwischen auch seit Jahrzehnten die Beine der Frauen. Trotzdem bleibt die Hose in ihrer Grundform ein männliches Bekleidungsstück, weshalb auch die Mode für Hosen generell sich an den Beinkleidern der Männer orientiert.

Weit, eng lang, kurz

Grundsätzlich lassen sich zwei Hosentypen unterscheiden: kurze und lange. Weiter verbreitet, weil formeller, ist die lange Variante. Das Einsatzgebiet der kurzen Hose ist eher bei sehr heissen Temperaturen, oder auch am Strand oder Badesee, zu finden. Die lange Hose dagegen kann überall getragen werden: Zur Arbeit, zum Einkaufen, daheim, ihr Anwendungsgebiet ist quasi unbegrenzt. Obwohl sich diese beiden Grundformen nie geändert haben, so hat sich die Mode der Hose doch stark gewandelt. Waren in den Siebziger Jahren noch extrem weite Schlaghosen angesagt, so hat sich die Hose vor wenigen Jahren fast in eine Strumpfhose verwandelt, so eng geschnitten waren sie. Inzwischen hat sich die Mode eingependelt: Moderne Herrenhosen sind weiter geschnitten als vor wenigen Jahren, was den männlichen Beinen mehr Luft zum Atmen gibt. Zudem wird die moderne Hose etwas kürzer getragen als bisher üblich. Das Hosenbein liegt nur noch leicht auf dem Schuh auf, der berüchtigte "Ziehharmonika"-Effekt wird dadurch vermieden. Auch die Leibhöhe ist nach oben, mehr in Richtung natürlicher Taille, gewandert.

Das Material der verschiedenen Beinkleider ist ebenfalls höchst unterschiedlich. Die größte Verbreitung hat heutzutage der Jeans-, auch Denimstoff genannt, erreicht. Hosen aus diesem Stoff sind sehr strapazierbar, durch ihr festes Material allerdings eher unbequem zu tragen. Beinkleider aus Wolle, Baumwolle, oder Leinen sind dagegen einfacher zu tragen, bieten dem Bein allerdings auch weniger Schutz. Doch gerade wegen dieser Eigenschaften gelten diese Hosen für Männer als formeller. Eine Stoffhose muss dabei keineswegs unbequem sein. Gerade Leinen ist ein sehr bequemer Stoff, der vor allem im Sommer sehr angenehm zu tragen ist. Durch die Luftzirkulation wird auch sichergestellt, dass selbst bei großer Hitze kein Schwitzen eintritt. Aus Schurwolle gefertigt sind die bequemen Beinkleider dagegen gleichermaßen formell als auch wärmend für das empfindliche Bein.

Doch egal ob es sich um Markenhosen oder Beinkleider vom Flohmarkt handelt, gewisse Voraussetzungen müssen immer erfüllt werden. Das Beinkleid des Mannes soll eng anliegen, ohne einengend zu wirken, und unbequem zu sein. Der Sitz entscheidet schlussendlich auch darüber, ob die Hosen für Männer unbequem wirken, oder wie eine zweite Haut sitzen.

 
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